Briefing:

  • Optimierung der etablierten unfallchirurgischen Operationsmethode „Drahtcerclage" zur Reposition und Fixierung bei Knochenbrüchen
  • Es werden Knochenfragmente mit einem Metalldraht, Kabel oder Band umschlungen und fixiert
  • Das konventionelle Verfahren kann die Blutzufuhr in der Knochenhaut einschränken (sogenannter Würgeeffekt), was im ungünstigsten Fall die Heilung verzögern kann
  • Um diesen Nachteil zu beheben, wird das Verfahren um zusätzliche Unterleg-Elemente ergänzt, die auf die Drahtschlinge gezogen werden und nur punktuell auf dem Knochen aufliegen
  • Eine umlaufende Abschnürung der Durchblutung wird so vermieden

Umfang:

  • Vertiefte Auseinandersetzung mit der Grundidee des kooperierenden Mediziners
  • Entwurf und Iteration
  • 3D-Modell und Visualisierung